RefRat Wahl 2022!

Ab Freitag, 14.01.2022 kann gewählt werden; es wird eine reine Briefwahl sein. Die Stimmzettel müssen per Post an das OLG geschickt werden und dort bis zum Ablauf des folgenden Freitags, 21.01.2022 eingegangen sein.

 

Wir, der Wahlvorstand, werden am 21.01.2022 öffentlich (per Livestream) auszählen und Euch dann umgehend über das Ergebnis benachrichtigen.

Den Link zum Livestream könnt ihr am 21.01. hier finden:

LIVESTREAM AUSZÄHLUNG

Für das Passwort meldet ihr euch bitte bei uns per Mail oder bei Euren AG-Sprecher*innen!

Die Kandidat*innen:

Julia Weinmann:

Julia ist 26 und aus Berlin. Sie hat an der Universität Potsdam studiert, sie ist seit November Referendarin in Cottbus und würde sich freuen, ein Teil Eurer Interessenvertretung im Referendarrat sein zu können.

Sie findet es toll und wichtig, dass es durch das Engagement im Referendarrat zum einen auf vereinzelte Rahmenbedingungen in unserer Ausbildung bis zum zweiten Staatsexamen Einfluss genommen werden kann, und zusätzlich die Möglichkeit besteht, individuelle Probleme gegenüber den Landgerichten bzw. dem Oberlandesgericht anzugehen.

Es hat ihr schon immer Spaß gemacht vermittelnd tätig zu werden, Lösungen für Konflikte und Verbesserungen für Unzufriedenheit zu finden, sei es im privaten oder beruflichen Bereich.

Gerade Unzufriedenheit hat sie während des ersten Examens und auch im Nachhinein hinsichtlich der Gestaltung und Organisation des Jura-Studiums oft begleitet. Dabei ist ihr umso bewusster geworden, dass sie, soweit im Referendariat die Möglichkeit besteht, gerne konstruktiv an der Umsetzung von Ideen bzgl. der Ausbildung beteiligt wäre.

Als Gruppensprecherin hatte sie zudem bereits einigen Kontakt mit dem Referendarrat und hat mitbekommen, wie sehr dieser in den unterschiedlichsten Bereichen für uns tätig geworden ist. Sie fände es super den Referendarrat weiterführen zu können!

Matti Herpolsheimer:

Matti ist 25 Jahre alt und hat sein Studium an der Universität Leipzig absolviert, wo er bereits Erfahrungen in der Gremienarbeit (Fachschaftsrat) gesammelt hat. Seit dem 01.11.2021 ist er Rechtsreferendar im Landgerichtsbezirk Cottbus.

Seine Motivation für die Mitarbeit im Referendarrat:

"Eine engagierte Interessenvertretung der Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare ist nicht nur erstrebenswert, sondern auch wichtig. Ich möchte mit meinem Engagement dazu beitragen, dass diese Interessen gehört werden und von unserem Mitspracherecht Gebrauch gemacht wird. Mit meinen bereits gesammelten Erfahrungen möchte ich die Arbeit des Referendarrats aktiv unterstützen und natürlich auch die Möglichkeit wahrnehmen, weitere Erfahrungen zu sammeln. Gerne würde ich auch einen Beitrag dazu leisten, die vom Referendarrat betreuten Projekte weiterhin erfolgreich durchzuführen und attraktiv zu gestalten."

Velizara Großhennig:

Sie hat ihr 1. Examen in Frankfurt (Oder) geschrieben. Ihr ist die Repräsentation der Referendare insbesondere in der Pandemie sehr wichtig und sie engagiert sich sehr gerne. Sie wünscht sich, dass die Referendariatszeit für alle als ein schönes Erlebnis in Erinnerung bleibt.

Marta Spichal:

Folgende Punkte sind für Marta wichtig:

  • Verbesserung / Anregungen zur Entwicklung digitaler Lehre (in / nach der Pandemie)

  • Dialog mit OLG und Ausbildern zum einheitlichen Ausbildungskonzept (Skripte, Unterlagen angepasst an Examensrealität)

  • Aufrechterhaltung des Klausuren- und Aktenvortragskurses

Mikula Langhanke:

Er ist seit November 2020 Referendar am LG Cottbus.

Für ihn sind folgende Punkte wichtig:

  • Weiterführung des neuen Klausurenkurses

  • Bessere (digitale) Lernangebote

  • Überarbeitung/ Aktualisierung des Einstigsleitfaden

  • Behandlung der Referendar*innen auf "Augenhöhe" und schnellere Kommunikation durch die Verantwortlichen am OLG

Gina Simon:

Ist 28 Jahre alt und absolviert ihr Referendariat im wunderschönen Potsdam. Den RefRat sieht sie als unverzichtbares Sprachrohr zwischen den Refs und dem OLG an, welches sie tatkräftig unterstützen möchte, um so eine gute Kommunikation zwischen beiden gewährleisten und eventuelle Hürden schnell überwinden zu können.  Daneben soll der für die Examensvorbereitung essenzielle Brandenburger Klausurenkurs unbedingt aufrecht erhalten werden. Sie freut sich auf eine spannende und lehrreiche Zeit im RefRat.

Martha Wendt:

Sie ist 28 Jahre alt und hat in Bonn, Paris und Cambridge Jura studiert und hat bereits Erfahrung in  der Gremienarbeit gesammelt. Sie macht ihr Referendariat am LG Potsdam. Ihr ist es wichtig, dass Referendar*innen vom OLG, den Ausbildern und anderen Verantwortlichen ernst genommen werden und dass Referendar*innen bei Problemen Ansprechpartner*innen haben, die sie unterstützen. Das möchte Sie im RefRat voranbringen.

Das Referendariat ist besonders zu Beginn undurchsichtig und neu, weswegen sie mithelfen möchte durch Informationsveranstaltungen, Leitfäden und Beratung Klarheit und Durchblick zu schaffen.

Die Ausbildung ist teuer (Bahntickets, private Seminare und Repetitorien, Klausurenkurse etc.), weswegen sie sich für den Klausurenkurs und finanzielle Unterstützung einsetzen will.

Wahlzettel: